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Fotografie & Bildbearbeitung

In diesem Blogbeitrag möchte ich euch einen kleinen Einblick in meine Art und Weise der Fotografie und Bildbearbeitung geben. Der Beitrag soll euch rein als Information oder Anregung dienen, macht eure Fotos bitte auf eure Weise wie sie euch am besten gefallen. Ob mit dem Handy oder mit einer Kamera bearbeitet oder nicht, wichtig ist nur das man einen Moment im Bild festhält an den man sich immer wieder gerne zurückerinnert ♥

 

Fotografie

 

 

Ich selbst habe das iPhone 8 Plus, es hat eine 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkel- Teleobjektiv und optischen Zoom. Das eignet sich zum Beispiel toll für Detailbilder, wie ihr am ersten Foto sehen könnt. Wenn wir unterwegs sind fotografieren wir meistens mit unserer Spiegelreflexkamera, einer Nikon D5300 die mit ihren 24,2 Megapixel und Programmautomatik sowie Autofokus und der einfachen Bedienung eine tolle Einsteiger Kamera ist. Sie deckt alle Ansprüche die man zum hobbymäßigem fotografieren benötigt. Wenn ihr vorhabt mit einer Kamera zu fotografieren solltet ihr beachten welches Objektiv ihr verwendet. Bei unserer Kamera war das Zoomobjektiv Nikkor 18-105 mm im Set inbegriffen, es verfügt über einen VR Bildstabilisator damit euer Bild nicht verwackelt. Meiner Meinung nach ist es für den alltäglichen und hobbymäßigen Gebrauch völlig ausreichend 🙂

Am zweiten Bild könnt ihr sehen wie so ein Foto von der Spiegelreflexkamera aussieht. Bei der Kamera gibt es außerdem verschiedene Dateiformate in denen man fotografieren kann, mehr dazu im nächsten Absatz. Diese tolle Fotolocation findet ihr übrigens im schönen Podersdorf am Neusiedler See, direkt am Steck des Sees steht dieser wunderschöne Leuchtturm.

 

Bildbearbeitung 

 

Dateiformat

Bevor ihr mit der Bildbearbeitung startet solltet ihr euch ansehen in welchen Format ihr fotografiert. Ich habe meine Kamera auf das Format RAW eingestellt und mein Handy fotografiert die Bilder in einem JPEG Format. Bei so ziemlich jeder Kamera könnt ihr es einstellen in welchem Dateiformat ihr fotografieren möchtet. Jetzt stellt sich nur die Frage was der Unterschied zwischen RAW und JPEG ist?

Angenommen man legt ein RAW Bild und ein JPEG Bild nebeneinander, dann sieht man den Unterschied kaum oder gar nicht. Erst nach der Bearbeitung merkt man, dass es sich negativ auf die Qualität des JPEG Bild ausgewirkt hat, was bei dem RAW Bild nicht der Fall ist. Das hat den Grund das sich der Weißabgleich und der Farbton des RAW Bildes nicht darauf einbrennen. Diese Einstellungen werden separa gespeichert, wodurch es sich besser bearbeiten lässt aber auch deutlich mehr Speicherplatz benötigt. Am besten ist aber ihr probiert es selbst aus und bewertet dann wie es euch am besten gefällt ♥

 

 

Bearbeitungsprogramm

Ich bearbeite meine Bilder mit Adobe Lightroom Classic CC das ein Desktopbasiertes Bildbearbeitungsprogramm ist. Man unterscheidet zwischen Lightroom Classic CC und dem neuem Lightroom CC. In der Classic Variante habt ihr jedoch viel mehr Möglichkeiten was die Bildbearbeitung angeht. Lightroom unterteil sich in verschiedene Module, die zwei wichtigsten davon möchte ich euch gerne zeigen.

 

Die Bibliothek

 

 

In der Bibliothek sieht man alle Bilder die jemals in das Programm importiert hat. Direkt nach dem Entwickeln (Bearbeiten) werden die Bilder auch in der Bibliothek überschrieben. Wenn ihr auf Importieren im linken unteren Bereich klickt könnt ihr ganz einfach die Bilder von eurem PC in das Programm übertragen. Es ist super praktisch da man sehr viele Möglichkeiten hat seine Bilder zu Organisieren bzw. Sortieren nach Aufnahmezeit, Dateiname oder nach Format.

 

Die Entwicklung 

 

 

Im Entwicklungsmodul kommt es dann zur Bearbeitung des Bildes. In den Grundeinstellungen könnt ihr einstellen, ob ihr euer Bild heller oder dunkler wollt mit mehr Kontrast, Sättigung oder Farbtönen. Bei meinen Einstellungen achte ich darauf, meine Bilder Warm zu gestalten und meine Lieblingsfarben wie Rosa oder Rot hervorzuheben.

Etwas ebenfalls sehr interessantes findet ihr über den Grundeinstellungen. Dort sind einige nützliche Werkzeuge wie die Freistellungsüberlagerung mit der ihr das Bild zuschneiden und begradigen könnt. Auch die Bereichsreparatur oder der Korrekturpinsel sind sehr praktisch, um einzelne Bereiche im Bild speziell bearbeiten oder zu verändern. Beachtet aber dabei das ihr mit diesen zwei Werkzeugen auch viel falsch machen könnt, es kann sich schnell auf die Qualität des Bildes auswirken. Wenn ihr dann mit euren Grundeinstellungen zufrieden seit habt ihr in Lightroom noch die Möglichkeit jede einzelne Farbe im Nachhinein zu bearbeiten. Mehr Sättigung, Farbton oder Luminanz, macht es einfach so wie es euch am besten gefällt ♥

Am Ende der Bearbeitung klickt ihr einfach mit der rechten Maustaste auf Exportieren und legt euch das bearbeitete Bild in den gewünschten Ordner auf eurem PC 🙂

 

   

 

Natürlich gibt es noch viele weitere Dinge die man mit Lightroom einstellen oder ändern kann. Ihr könnt euch in Youtube unzählige Anleitungsvideos ansehen, wo euch genau erklärt wird wie das Programm funktioniert. Ich selbst habe es nicht anders gemacht, als ich mit der Bildbearbeitung in Lightroom angefangen habe. Wenn ihr dann am Ende der Bearbeitung zufrieden mit den Einstellungen am Bild seit, könnt ihr das wohl beste Tool in Lightroom nutzen! Das Programm ermöglicht euch alle Einstellungen von eurem bearbeiteten Bild in einer sogenannten Vorlage zu speichern. So könnt ihr bei dem nächten Bild das ihr bearbeiten wollt, einfach die Einstellungen des vorherigen benutzen.

Ihr könnt Lightroom 14 Tage kostenlos Testen dann wird es kostenpflichtig, es gibt aber auch eine kostenlose App für das Handy mit der man seine Bilder auch toll bearbeiten kann. Natürlich bietet die App nicht die Möglichkeiten die man am PC zur Verfügung hat, aber wenn man seine Bilder generell mit dem Handy fotografiert ist sie ideal.

Es würde mich auch interessieren mit welchem Programm ihr eure Bilder bearbeitet? Schreibt es mit doch in die Kommentare 🙂

Ich hoffe das ich euch der kleine Einblick in mein absolutes Lieblingshobby gefallen hat und ihr das ein oder andere aus dem Beitrag mitnehmen könnt. Solltet ihr Fragen zu dem Thema haben hinterlasst mir doch gerne ein Kommentar ♥ Eure Nadine

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2 Kommentare

  1. 18. April 2019 / 12:32

    Thanks, it is very informative

    • Nadinechristine
      Autor
      18. April 2019 / 18:21

      😊

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